Edgar Chimenez ist ein eher unauffälliger Zeitgenosse. Er wuchs im kolumbianischen Medellin auf. Wegen eines Sprachfehlers wurde er “El Chino” genannt – auch von einem seiner Klassenkameraden: Pablo Escobar. Einige Jahre später in den frühen 80ern, Chimenez ist Fotograf für Hochzeiten und soziale Events, trifft er wieder auf Pablo Escobar. Escobar erkennt ihn und stellt ihn als seinen persönlichen Fotografen ein. Chimenez fotografiert fortan private Feiern und das gigantische Anwesen von Escobar, die Hacienda Napoles. Seine eigene Geschichte erzählt “El Chino” in einem empfehlenswerten Interview mit VBS:
Hinweis: Das Video hat etwas disruptive Werbung zwischendurch.
Fotos: VBS-Blog
Dem Schicksal der Nilpferde hat sich auch National Geographic in einem kurzen Beitrag zugewandt.







