Eigentlich wollte ich auch schon seit einiger Zeit etwas über Posterous schreiben. Weil das gerade wie Schmitz’ Katze abgehen soll. Aber da es Christian Jakubetz einfach besser macht und Twitter, Facebook und Digi-Land elegant mit einschließt, ist das ein absoluter Lesebefehl.
Das Elend begann am Samstag und es begann bei Twitter.
Irgendjemand hatte einen Tweet abgesetzt, dass er jetzt auch bei posterous.com zu finden sei. Auf 140 Zeichen passt ja nicht so rasend viel, aber man konnte zwischen den Zeichen den digitalen Imperativ mitlesen: Wenn du nicht auch bei Posterous bist, bist du wahrscheinlich bald ein digitaler Niemand.
Mehr hier